Im Aquarium

Im Aquarium

Sonntag, 23. Juli 2017

"Bond. Chantal Bond."

Manche Menschen sind in ihrem Leben nie über das Räuber-und-Gendarm-Spiel hinausgekommen. Da mich interessiert, wie es aussieht, wenn man die Kriterien solcher Demagogen auf sie selbst anwendet, veröffentliche ich im Folgenden das „Anti-Antifeminismus-kritische Lexikon“.

Hinweis: Nachstehende Fakten wurden selbstverständlich mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Dennoch kann ich keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte geben. Andernfalls könnte ich ja nicht nach Herzenslust denunzieren, gell?

Sonntag, 25. Juni 2017

Faktencheck Katarina Barley

Die neue Familienministerin gibt sich gern versöhnlich, ehrlich und gesprächsbereit. Es sind jedoch die Taten, auf die es ankommt, nicht die Selbstinszenierungen.

Montag, 29. Mai 2017

Was George Orwell uns heute noch zu sagen hat

Hin und wieder wird in Artikeln darauf verwiesen, dass die Methoden der feministischen Ideologie eine fatale Nähe zum Geschehen in George Orwells „1984“* aufweisen. Auch ich habe hin und wieder eine diesbezügliche Bemerkung gemacht. Damit jedoch eine solche Behauptung nicht bloß Schlagwort bleibt, habe ich mir das Buch noch einmal vorgenommen und konkret auf Gemeinsamkeiten zwischen der von Orwell beschriebenen Diktatur und dem, was wir hier und heute erleben, abgeklopft.

Montag, 15. Mai 2017

Sonntag, 9. April 2017

Ideologische Trojaner

In der Provinz, in der ich aufgewachsen bin, habe ich am eigenen Leib erfahren, wie es ist, wenn man den engen Rahmen verlässt, der innerhalb einer Gesellschaft als angemessen gilt. Beispielsweise, weil man so etwas Exotisches wie Schriftsteller werden will. Oder als Mann lange Haare trägt. Oder überhaupt die männlichen Rollenklischees nicht erfüllt, weil man sich weder für Sport noch für Autos interessiert, keinen Führerschein macht, kein Bier mag und keinen Rasenmäher reparieren kann.

Aus diesem Grund habe ich ein Leben lang leidenschaftlich für das Recht auf Individualität gestritten, das Recht, anders sein zu dürfen, mit einem Wort: für Vielfalt. Heutzutage dabei zusehen zu müssen, wie die Totengräber der Demokratie diesen Begriff kapern, um ihn in übelster Orwell’scher Manier in sein Gegenteil zu verkehren, ist mehr, als ich ertragen kann.

Samstag, 11. März 2017

Manuela Schwesigs Sehschwäche

In einer Welt, in der Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig noch einen Funken Anstand besäße, wäre sie längst von sich aus zurückgetreten. Da sie jedoch nicht mal über das Rückgrat verfügt, sich für ihre Verfehlungen – etwa im Fall Gina-Lisa – zu entschuldigen, wird es höchste Zeit, dass diejenigen im Land, die noch ein Gewissen haben und Recht von Unrecht unterscheiden können, deutlich machen, welch moralische Bankrotterklärung diese Frau für ihr Amt darstellt.

Sonntag, 18. Dezember 2016

Vom Wert des Zweifels

Hin und wieder kommt es vor, dass ich unsicher werde und mich frage: Stehst du wirklich auf der richtigen Seite, hast du recht mit deiner Kritik am Feminismus, oder begehst du gerade einen furchtbaren Irrtum? Ist es nicht vermessen zu glauben, du seist im Besitz der Wahrheit, während die öffentliche Meinung und ein großer Teil deiner Freunde sich irrt? Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass du derjenige bist, der falsch liegt? Könnte es nicht sein, dass du die Dinge nicht richtig durchschaut und dich von Demagogen hast verführen lassen? Sind möglicherweise nicht die Feministen, sondern wir Feminismuskritiker diejenigen, die sich in Gruppenzusammenhängen bewegen, in denen sich alle gegenseitig bestätigen und dadurch immer weiter von der Realität entfernen?

Samstag, 15. Oktober 2016

BMFSFJ, Teil 8: Die Übelste und die anderen

Den Titel der Miss Achtung für die männerfeindlichste Frauenministerin seit Gründung des BMFSFJ erhält, wenig überraschend: Manuela Schwesig. Applaus!

Dienstag, 4. Oktober 2016

BMFSFJ, Teil 7: Wer ist die Übelste im ganzen Land?

Alles redet von der Präseidentenwahl in den USA, dabei kann man dort nur zwischen zwei Übeln wählen. Hier dagegen gibt es die Möglichkeit, gleich sechs Übel miteinander zu vergleichen.